Du befindest dich in der Kategorie: Allgemeines
unvermeidlich: »Eine kleine Nachtmusik«
Lohnt es sich überhaupt noch, die »Kleine Nachtmusik« näher anzuschauen. Sie wurde/wird so oft gespielt, ist so bekannt, jeder kann sie sofort mitsingen: pa, pa, pa, pa, pa, pa, pa, pa, pa (usw.) - Nicht zuletzt deshalb wird sie auch in Formans »Amadeus« eingesetzt um dem Zuschauer den Unterschied zwischen Salieri und Mozart deutlich zu machen. (Im Film testet Salieri - in der Irrenanstalt - den Pfarrer und legt ihn mit der »Kleinen Nachtmusik« herein) -
Warum also die »Kleine Nachtmusik« noch einmal genau anschauen? Genau darum vielleicht, um sie vor dieser versüßlichenden Vereinnahmung durch Medien und Menschen zu bewahren...
Das gelingt der »ZEIT« mit 8 Fragen an Konrad Ulrich (Musikwissenschaftler)
Warum ist die »Kleine Nachtmusik« so berühmt?
Acht Fragen an den Mozart-Experten Ulrich Konrad zu einem Stück, das jeder kennt. Konrads antworten sind in der der online-Ausgabe der »ZEIT« nachzulesen. (Einfach auf den Link klicken!). Es geht darum um Handwerkliches, um Gedankenerxperimente und wieder einmal darum, Mozart vor seinen Rezipienten zu schützen:
[Zitat]: Andersherum hat das betont Richtige in der Nachtmusik einen intellektuellen Anspruch, der kaum noch wahrgenommen wird. Mozart sagte selbst: »Ich liebe Zuhörer, die mitdenken.« Wenn Intelligenz klingen könnte, dann so wie in der Kleinen Nachtmusik. [Zitatende]
Quelle: http://www.zeit.de/2006/02/M-Nachtmusik?page=2
Geld verdienen: Bei Info-mails.de werden Sie für das Lesen von Werbe-eMails bezahlt! Die Anmeldung ist natürlich kostenlos!
Die auf Weblogs sichtbaren Daten und Inhalte stammen von
Privatpersonen. Beepworld ist hierfür nicht verantwortlich.